TV Klar vom 10.11.2011 - Pfusch-Ärzte haben das Leben unseres Kindes zerstört

Erst 13 Jahre nach Dominiks Geburt wurde der schwere Behandlungsfehler bekannt

Bei jedem Schritt ist Dominik auf die Hilfe seiner Eltern angewiesen. Selbst in seinem eigenen Zimmer findet er sich nicht zurecht. „Unser Junge weiß nie, wo er ist“, sagt Anita Kykal. „Dominik ist blind und hat keinen Orientierungssinn.“ Die 43-jährige Mutter weiß: Sein Leben lang wird ihr Sohn die Hilfe anderer brauchen. Ein Schicksal, das dem Jungen wohl erspart geblieben wäre - hätte Pfusch-Ärzte nicht schreckliche Fehler begangen…

Rückblick: Nach drei Fehlgeburten freuten sich die Kykals aus dem westfälischen Ahlen 1998 riesig auf ihr Kind. Anita ließ keine Vorsorgeuntersuchung aus, rauchte nicht, trank keinen Alkohol. Doch vier Monate vor dem Geburtstermin musste die Schwangere mit Atemnot in eine Belegklinik. „Dort verschlechterte sich mein Zustand dramatisch“, erinnert sie sich. „Als ich kaum noch atmen konnte, meinten die Ärzte, ich sollte mich nicht so anstellen.“ Drei Wochen lang dokterten die Mediziner an ihrer Patientin herum, eine fortgeschrittene Lungenembolie erkannten sie nicht! Erst als Anita Kykal in Lebensgefahr schwebte, kam sie als Notfall auf die Intensivstation eines ordentlichen Krankenhauses. Die Ärzte handelten sofort, holten das Kind in der 23. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt au die Welt. Dabei erlitt die Mutter einen Herzstillstand, musste wiederbelebt werden. Mit nur 820 Gramm Gewicht kam Dominik in den Brutkasten, elf Wochen lang bangten die Eltern um sein Leben. Dann erfuhren sie, dass ihr Sohn schwerstbehindert ist. „Die ganze Zeit haben wir den Ärzten geglaubt, dass Dominiks Zustand schicksalhaft sei und nach einer Geburt in der 23. Schwangerschaftswoche nicht ungewöhnlich“, sagt Vater Thorsten Kykal (43). „Uns war überhaupt nicht klar, dass die Lungenembolie bei Anita schon viel früher hätte erkannt werden können.“

13 Jahre waren die Eltern ahnungslos - denn erst jetzt haben sie mit Hilfe von Patientenanwalt Stefan Hermann aus Marl Einsicht in die Krankenakten erhalten. „Die nicht erkannte Lungenembolie verursachte Komplikationen. Sie sind der Grund für Dominiks schwere Behinderungen“, erklärt der Anwalt. „Wenn Frau Kykal nicht fehlerhaft behandelt worden wäre, hätte das Ehepaar jetzt einen gesunden Sohn.“

„Diese Pfusch-Ärzte haben das Leben unseres Kindes zerstört. Aber Dominik ist ein Kämpfer“, sagt Anita Kykal und herzt ihren Jungen. „Und auch wir kämpfen. Wir kämpfen dafür, dass die Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft gezogen werden.“
 

Auf einen Blick aus November 2011 - Pfusch-Ärzte haben das Leben unseres Kindes zerstört

Unsicher tastet er sich voran. Selbst im eigenen Zimmer findet sich Dominik nicht zurecht, braucht bei jedem Schritt die Hilfe seiner Eltern. „Unser Junge weiß nie, wo er ist“, sagt Anita Kykal, während sie den 13-jährigen aufs Bett setzt und ihm die Schuhe auszieht. „Dominik ist blind und hat keinen Orientierungssinn.“ Die 43-jährige Mutter weiß: Sein Leben lang wird ihr Sohn auf die Hilfe anderer angewiesen sein. Ein Schicksal, das dem Jungen wohl erspart geblieben wäre - hätten Pfusch-Ärzte nicht schreckliche Fehler begangen.

Rückblick: Nach drei Fehlgeburten freuten sich die Kykals aus dem westfälischen Ahlen 1998 riesig auf ihr Kind. Anita ließ keine Vorsorgeuntersuchung aus, rauchte nicht, trank keinen Alkohol. doch vier Monate vor dem errechneten Geburtstermin musste die Schwangere mit Atemnot in eine Belegklinik. „Dort verschlechterte sich mein Zustand dramatisch“. erinnert sie sich. „Als ich kaum noch atmen konnte, meinte die Ärzte, ich sollte mich nicht so anstellen, ich würde nur hyperventilieren…“

Drei Wochen lang dokterten die Mediziner an ihrer Patientin herum, eine fortgeschrittene Lungenembolie erkannten sie jedoch nicht! Erst als Anita Kykal in akuter Lebensgefahr schwebte, kam sie als Notfall auf die Intensivstation eines ordentlichen Krankenhauses. Die Ärzte handelten sofort, holten das Kind in der 23. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt auf die Welt. Dabei erlitt die Mutter einen Herzstillstand, musste wiederbelebt werden. Mit lediglich 820 Gramm Gewicht kam Dominik in den Brutkasten, elf Wochen lang bangten die Eltern um sein Leben. Dann erfuhren sie, dass ihr Sohn für immer schwerstbehindert sein würde. „Die ganze Zeit haben wir den Ärzten geglaubt, dass Dominiks Zustand schicksalhaft sei und nach einer Geburt in der 23. Schwangerschaftswoche nicht ungewöhnlich sei“, sagt Vater Thorsten Kykal (43).

 „Uns war ja nicht klar, dass die Lungenembolie bei Anita schon viel früher hätte erkannt weden können.“ 13 Jahre waren die Eltern völlig ahnungslos - denn erst jetzt haben sie mit Hilfe von Patientenanwalt Stefan Hermann aus Marl Einsicht in die Krankenakte erhalten. „Die nicht erkannte Lungenembolie verursachte Komplikationen. Sie sind der Grund für Dominiks schwere Behinderung“ erklärt der Anwalt. „Wenn Frau Kykal nicht fehlerhaft behandelt worden wäre, hätte das Ehepaar jetzt ein gesundes Kind.“

Diese Pfusch-Ärzte haben das Leben unseres Sohnes zerstört. Aber Dominik ist ein Kämpfer“, sagt Anita Kykal und herzt ihren Jungen. „Und auch wir kämpfen: dafür, dass die Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft gezogen werden.“

Glückspost (Schweiz) Juni 2011 - Unser Sohn ist ein Pflegefall, weil die Ärzte im Spital pfuschten

Weil Anita K. während ihrer Schwangerschaft falsch behandelt wurde, wird ihr Kind für immer behindert bleiben. Jetzt kämpft sie mit ihrem Ehemann gegen das Krankhaus.

Sie freute sich so auf die Geburt ihres ersten Kindes. Doch im Spital kam es zu dramatischen Szenen! Fast hätte Anita K. (43) die Entbindung nicht überlebt – und ihr Sohn ist seitdem schwerstbehindert.
Besuch bei der Familie: Gestützt von seinem Vater Thorsten K. (43) müht sich Dominik (12) die Treppe zu seinem Zimmer hoch. Er ist blind, hat keinen Tastsinn, die Orientierung fehlt. Dominik ist ein hundertprozentiger Pflegefall. „Mit seiner Geburt hat sich unser Leben radikal geändert“, erzählt der Arbeiter. Sanft drückt er sein Kind. „Dominik ist ein Kämpfer. Totz seines Schicksals hat er fast immer ein Lächeln auf den Lippen. Das bewundern wir an ihm.“ Vier Monate vor dem Geburtstermin kam Anita in eine Klinik. „Ich hatte Frühwehen und Atemnot. Die Ärtze meinten, ich würde nur hyperventilieren“. Dabei war der Zustand der Hochschwangeren sehr kritisch.

Anwalt Stefan Hermann (45) vertritt die Familie. Er sagt: „Frau K. hatte in Wahrheit eine Lungenembolie. Zur Beruhigung stülpte man ihr eine Plastiktüte über den Kopf! Zwei Wochen später musste Anita K. in  eine andere Klinik verlegt werden. „Das Baby wurde per Kaiserschnitt geholt. Dabei erlitt meine Mandantin einen Herzstillstand, musste wiederbelebt werden“, erläutert der Patientenanwalt. Torsten K. erinnert sich genau: „Es war schrecklich“. Ein Arzt kam blutverschmiert aus dem OP-Saal. Dann sage er, meine Frau könne den zweiten Geburtstag feiern. Ihr Tod konnte in letzter Sekunde verhindert werden – auch unser Sohn lebte“.
Doch das Frühchen wog nur 850 Gramm. Keiner der Ärzte konnte sagen, ob es durchkommt. Die Sorge um ihr Baby ließ die jungen Eltern kaum schlafen. Sie beteten und bangten. Als sie dann erfuhren, wie schwer ihr Kind behinder ist, kamen erste Vorwürfe: Verzweifelt fragten sie sich, was sie falsch gemacht hatten. Doch nach Einblick in die Spitalakte wird ihnen klar, dass medizinische Fehler offenbar das Leben ihres Sohnes zerstörten. Ständig kämpft das Paar um das Wohl Dominiks. Er wird rund um die Uhr betreut. Ohne die Unterstützung der Oma wäre das unmöglich. Familie K. forder von der ersten Klinik Schadenersatz und Schmerzensgeld. Sie will eine Absicherung für ihr Kind. Tapfer sagten Thorsten und Anita: „Wir lieben unseren Sohn – so wie er ist“.

Freizeitrevue vom 02.03.2011 - Ärzte-Pusch

Nach 12 Jahren erfuhren wir den Grund für Dominiks Behinderung

All die Jahre gaben sich Anita und Torsten K. selbst die Schuld am Schicksal ihres einzigen Kindes. Jetzt aufgetauchte Krankenakten zeigen das ganze Ausmaß des Versagens von Pflegern und Ärzten


Unsicher tastet sich Dominik Schritt für Schritt voran. Er weiß nicht, wo er ist, denn er hat keinen Orientierungssinn. Er kann nicht sehen, wo er hingeht, denn er ist blind. Er wird nie selbstständig sein können, sondern für den Rest seines Lebens auf fremde Hilfe angewiesen sein. Weil Ärzte versagten. Schicksal. Viele Jahre hatten sich Anita (43) und Torsten K. (43) aus Ahlen (NRW) ein Kind gewünscht, ohne Erfolg. Drei Fehlgeburten mussten sie ertragen. Dann wurde die Altenpflegerin 1998 erneut schwanger. „Wir hatten beide Angst, dass es diesmal wieder nicht klappt, - und wir unser Kind verlieren“, erinnert sie sich. „Deshalb haben wir den Ärzten von Anfang an vertraut und nichts hinterfragt.“ Ein großer Fehler. Drama. Vier Monate vor dem errechneten Geburtstermin setzten Frühwehen und Atemnot bei der Schwangeren ein. Sie kommt in ein Krankenhaus in Hamm. Doch dort nimmt man die Symptome nicht ernst. „Ich würde nur hyperventilieren und solle mich nicht so anstellen“, erinnert sich Anita. Auf Anweisung eines Arztes stülpte man ihr „zur Beruhigung“ sogar eine Plastiktüte über den Kopf!

Lungenembolie wurde übersehen


„Tatsächlich hatte meine Mandantin eine Lungenembolie, die immer bedrohlicher wurde“, erklärt Patientenanwalt Stefan Hermann (45). Erst zwei Wochen später erkennt eine Assistenzärztin das wahre Ausmaß und überweist Anita K. sofort in eine andere Klinik. Lebensgefahr. Dort wird sie auf die Intensivstation gebracht, das Baby in einer Not-OP auf die Welt geholt. Während der Geburt erleidet die Mutter einen Herzstillstand und muss wiederbelebt werden. Diese durch die nicht erkannte Lungenembolie verursachten Komplikationen sind der Grund für Dominiks schwere Behinderungen, ist sich Anwalt Hermann sicher. „Wenn die Patientin nicht fehlerhaft behandelt worden wäre, hätte Familie K. jetzt ein gesundes Kind.


Anita und Torsten K. waren einfach nur froh, dass Dominik lebt. Dass sie sich 12 Jahre lang grundlos die Schuld an seiner Behinderung gegeben haben, erfuhren sie erst durch Einsicht in die Krankenakten. Nun fordern sie vom Krankenhaus Schmerzensgeld und Schadensersatz in Höhe von 1,5Mio. Euro. „Diese Mediziner praktizieren weiter, als sei nichts geschehen. Was, wenn ihnen wieder solche Fehler unterlaufen? Das wollen wir verhindern.“

Marl Aktuell vom 12.02.2011 - 1,5 Millionen für behinderten Jungen

Pfleger stülpen Schwangerer Plastiktüte über den Kopf

Hamm
/ Marl. Wie soll man ohne Tastsinn die Blindenschrift erlernen? Diese Frage stellen sich die Eltern des 12 jährigen Dominik K aus Ahlen. Er ist, da sind sie sich sicher, Oper eines Behandlungsfehlers geworden, in Folge dessen er nun schwerst geschädigt ist. Besonders tragisch ist, dass er sowohl blind ist, als auch, dass ihm jeglicher Tastsinn fehlt. „Da er außerdem auch keinerlei Orientierungssinn hat, ist er völlig unselbständig und wird ständig unsere Hilfe brauchen“, erklärt Dominiks Mutter. Dabei sei die Behinderung vermeidbar gewesen. Denn obwohl sie schon drei Fehlgeburten hatte und ihre Schwangerschaft mit Dominik als Risikoschwangerschaft galt, wurde sie in einem Krankenhaus mit niedriger Versorgungstufe aufgenommen, als im sechsten Monat Frühwehen und starke Atemnot einsetzten. Dass eine Lungenembolie der Grund für die Atemnot war, erkannte das Krankenhaus nicht. Stattdessen versuchte man, so unglaublich das auch klingt, Dominiks Mutter zu helfen, indem man ihr eine Plastiktüte über den Kopf zog. „Was das sollte, ist nicht ansatzweise nachzuvollziehen“, erklärt der Marler Arzthaftungsexperte Stefan Hermann (45), der sich jetzt dieses Falls angenommen hat. Dominiks Mutter wurde schließlich notfallmäßig in eine Spezialklinik verlegt, wo Dominik nach nur hälftiger Schwangerschaft mit einem Gewischt von lediglich 850 Gramm per Kaiserschnitt zur Welt gebracht wurde. Während der Entbindung erlitt seine Mutter einen Herzstillstand. „Wäre die Überweisung in die Spezialklinik sofort erfolgt, wären die schweren Behinderungen, die Dominik nun sein ganzes Leben begleiten werden, vermeidbar gewesen“, so der Patientenanwalt. So aber ist Dominik zu 100 % behindert und ein Pflegefall, der kaum am Leben teilnehmen kann. Aus diesem Grund fordert Hermann nun Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro vom Krankenhaus für den kleinen, heute zwölfjährigen Dominik. Erst kürzlich war es ihm gelungen, in einem vergleichbaren Fall 600.000 Euro Schmerzensgeld durch zu setzen.
 

Kurier zum Sonntag vom 12.02.2011 - Plastiktüte über den Kopf gezogen

Marler Anwalt forder 1,5 Mio. Euro Schmerzensgeld

GERICHT. "Ich habe schon die kurisetsten Fälle bearbeitet", erklärt Patientenanwalt Stefan Hermann (45). "Aber dass einer Schwangere eine Plastiktüte über den Kpf gezogen wird, um sie zu beruhigen, ist mir noch nie untergekommen." Nun fordert der Marler Spezialist für Arzthaftungfälle vom Krankenhaus Schadensersatz und Schmerzensgeldn in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro für den heute zwölfjährigen Dominik, dessen Mutter bei der Geburt eine derartige Behandlung wiederfahren ist.

Vor Dominiks Geburt hatte seine Mutter bereits drei Fehlgeburten. Die letzte nur sechs Wochen vor der erneuten Schwangerschaft mit Dominik. Diese verlief zunächst problemlos, bis sich in der 23. Schwangerschaftswoche Frühwehen einstellten. Daraufhin wurde die Schwangere sofort ins Krankenhaus eingewisen.

Dort angekommen, setzten eine aktute Atemnot und kalter Schweißausbruch ein. "Als man die Atemnot, die sich immer wieder in Schüben einstellte, nicht in den Griff bekam, zog mir das Pflegepersonal kurzerhand eine Plastiktüte über den Kopf", berichtet Dominiks Mutter. "Die Lungenembolie, die die Atemnot ausgelöst hatte, wurde jeodch nicht behandeld." Sie sollte sich nicht so anstellen, habe das Krankenhauspersonal ihr gesagt, alles sei in Ordnung.

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Herzstillstand beim Kaiserschnitt

Plötzlich jedoch musste die Schwangere auf die Intensivstation eines anderen Krankenahauses verlegt werden, wo Dominik sofort mittels Kaiserschnitt zur Welt gebracht wurde, um sein Überleben zu sichern. Bei diesem Eingriff erlitt seine Mutter einen Herzstillstand. Dominik selbst, der nach nicht mal sechs Monaten Schwangerschaft mit einem Gewicht von lediglich 850 Gramm entbunden worden ar, hat schwerste Schäden davongetragen.

"Da notwendige Befunde nicht erhoben und Dominiks Mutter nicht unverzüglich in eine Spezialklinik überwiesen wurde, wo die Lungenembolie hätte richtig behandelt werden können, liegt ein grober Behandlungsfehler vor", erklärt Patientenanwalt Stefan Hermann. "Ohnehin hätte Dominiks Mutter als Risikoschwangere von Anfang an in ein Krankenhaus mit höherer Versorgungsstufe verwiesen werden müssen", so Hermann weiter. Nun aber ist Dominik zu 100 Prozent behindert, leidet unter Entwicklungsstörungen, ist sprachgeschädigt und blind. Da ihm zudem jeglicher Orientierungs- und Tastsinn fehlt, kann er sich ohne fremde Hilfe nicht fortbewegen und kaum am Leben teilnehem.

"Neben einem Schmerzensgeld, das vorläufig mit 350.000 Euro beziffert ist, stehen Dominik auch der zu erwartende Verdienstausfall und eine Reihe anderer Ansprüche zu", meint Hermann, der erst kürzlich in einem vergleichbaren Fall 600.000 Euro Schmerzensgeld durchsetzen konnte. Insgesamt belaufe sich der Schaden aktuell auf rund 1,5 Millionen Euro. "Aber im Laufe der Zeit wird sich dieser Betrag noch drastisch erhöhen und auch die Krankenkasse wird erhebliche Ansprüche anmelden", betont der Anwalt.

 

Patientenanwalt
Stefan HERMANN
Fachanwalt für Medizinrecht
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Patientenanwältin
Sabrina DIEHL
Fachanwältin für Medizinrecht
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